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<pre>Schließlich konnten die Leipziger in den vergangenen zehn Spielen nur drei Siege einfahren. Gegen Stuttgart blieb man immerhin erstmals wieder seit vier Bundesliga-Spielen ohne Gegentreffer.  <p> Zugleich warnt Reschke aber auch: „Wir dürfen jetzt nicht die Ruhe verlieren.“  <p>  Stuttgart konnte zuletzt 2009 durch ein 0:0 über ein Erfolgserlebnis vor heimischer Kulisse gegen den FC Bayern jubeln. Der letzte VfB-Heimsieg gegen die Bayern datiert aus dem Jahr 2007. Damals gab es ein 3:1. <p> „Jetzt hängt es von den restlichen drei Spielen ab, ob wir noch neun Punkte holen können. Wenn wir weniger holen, wird es schwer“, sagt Hoffeneheim-Coach Julian Nagelsmann. <p>  Im Gegensatz zu den vergangenen beiden Saisonen hat sich der HSV bisher nicht nur aus dem Abstiegskampf heraushalten, sondern sich auch einen recht komfortablen Vorsprung erarbeiten können. Die Hamburger dürften in der Tabelle so weit oben überwintern wie schon lange nicht mehr.  </pre>


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<pre>„Heute ist sehr viel zusammengekommen, so etwas habe ich selten erlebt. 70 Minuten haben wir es ordentlich gemacht, standen defensiv stabil und haben gut verteidigt“, so ein sichtlich mitgenommener Stuttgart-Trainer nach der Partie.  <p> Aber: Die Bayern sind — so überlegen und so souverän sie immer sind — in der Fremde immer wieder für einen Patzer gut.  <p>  Schlechte Voraussetzungen also, um nun ausgerechnet gegen die unangenehmen 05er zurück in die Erfolgsspur zu finden. <p> Dabei muss sich die Aufholjagd des FC Köln noch nicht einmal notwendigerweise auf das Abfangen des VfL beschränken; auch den auf dem Relegationsplatz verharrenden Mainzern nahm die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck in der Rückrunde bereits stolze sechs Punkte ab. <p>  Quoten Stand vom 20.12.2018, 15:42 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Sonntag, 6. Dezember 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Dank dieser steuert die Elf von Roger Schmidt (51 Punkte) aktuell geradewegs auf die Champions League zu. Erst recht, nachdem die Verfolger aus Berlin (49), Mönchengladbach, Mainz und eben Gelsenkirchen (alle drei 45) am vergangenen Wochenende allesamt geschwächelt haben.  <p>  Dabei lassen die Namen der Kontrahenten (Münster, Hull, Rizespor etc.) normalerweise kaum jemanden erschaudern. Auch die Generalprobe vor dem Pflichtspielauftakt in der Runde des DFB Pokals ging ordentlich daneben. Abgesehen davon, dass es Hannover gegen Premier League-Mittelständler Sunderland aufs Neue verabsäumte, ein Tor zu erzielen, war auch die restliche Leistung ein spielerisches Armutszeugnis. <p>  Diese Ansicht wird vor allem von der beeindruckenden Heimstatistik untermauert, auf die der SVW gegen die Niedersachsen verweisen kann… <p>  Video: Javier Hernandez, genannt „Chicharito“, wird im Quoten-Ranking in Sachen Bundesliga-Torschützenkönig auf Rang 4 gehandelt. (Quelle: YouTube/Martovskyi)  </pre>


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<pre> Am 30. Spieltag treffen mit dem VfB Stuttgart und Hannover 96 zwei Mannschaften aufeinander, deren Bundesliga-Serien am vergangenen Wochenende zu Ende gegangen sind.  <p> Am allerwenigsten wohl die Statistik, der zufolge die Borussen von wettbewerbsübergreifend bislang elf Gastspielen im Kraichgau nur ein einziges für sich entscheiden (4:1 am 0April 2015) konnten. Demgegenüber stehen drei Remis und satte sieben Niederlagen.   <p> Die Wettfreunde legen sich bei ihrem Tipp daher auf eine brüderliche Punkteteilung fest. <p>  Insgesamt waren es unglaubliche 46 Treffer alleine in den vergangenen zehn Bundesliga-Duellen.  <p> Nach etlichen Englischen Wochen sollten die Hessen nun obendrein im ganz besonderen Maße vom sicherlich dennoch nicht einkalkulierten frühen Cup-Versagen profitieren.  </pre>


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<pre> Immerhin musste der SVW auswärts beim aktuellen Vizemeister und Champions-League-Teilnehmer in Leipzig ran. Da wäre es vermessen gewesen, einen Auswärtssieg zu verlangen. Allerdings lieferten die Werderaner trotz der 0:2-Niederlage eine Performance ab, die zuversichtlich stimmt.  <p> Immerhin ist es aus Sicht der Kraichgauer schon ärgerlich genug, dass kürzlich bereits der Eröffnungskick daneben ging — zumal beim großen FC Bayern durchaus etwas möglich war.  <p>  Die 1:4-Pleite in München war bereits die neunte Niederlage im 1Spiel mit dem 44-Jährigen auf der Trainerbank. <p>  für die vorläufige Krönung dieser Entwicklung hatte nun der vorwöchige 2:0-Erfolg in Gelsenkirchen gesorgt — schließlich war die geenterte Veltins-Arena zuvor etliche Jahre lang ein rotes Tuch.  <p> Wenngleich zweifelsohne noch immer ein riesiger Berg Arbeit vor den Geißböcken liegt, mangelt es somit doch nicht mehr an guten Gründen, mittlerweile wieder zumindest ein ganz kleines Licht am Ende des Tunnels auszumachen.  </pre>


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